Schon in der ersten relevanten Chartwoche schlug sich das Sanremo-Festival in diesem Jahr erstaunlich stark in den italienischen Singlecharts nieder. Man beachte, dass die Chartwoche 9 den Zeitraum von Freitag, 26. Februar, bis Donnerstag, 4. März, umfasst, für einige Festivalbeiträge also weniger als 24 Stunden seit Veröffentlichung vergangen sind.

Insgesamt erreichten elf Beiträge aus der Hauptkategorie die Top 100 der Singlecharts, davon zehn aus dem ersten Abend.

  • Potevi fare di più (Arisa): #63
  • La genesi del tuo colore (Irama): #53
  • Ora (Aiello): #47
  • Glicine (Noemi): #43
  • Fiamme negli occhi (Coma_Cose): #36
  • Parlami (Fasma): #28
  • Musica leggerissima (Colapesce & Dimartino): #18
  • Zitti e buoni (Måneskin): #14
  • Dieci (Annalisa): #12
  • Voce (Madame): #7
  • Chiamami per nome (Francesca Michielin & Fedez): #2

Chiamami per nome schlug damit sogar die hitverdächtige Kollaboration Je ne sais pas von Lous and the Yakuza, Sfera Ebbasta und Shablo (Neueinstieg auf #3). Irama ist der einzige Teilnehmer des zweiten Abends, der es in die Charts schaffte, in weniger als 24 Stunden. Im Airplay konnte immerhin Musica leggerissima die Top 20 der italienischsprachigen Radiohits erreichen, als bislang einziges Lied des Festivals.

Insgesamt eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, als in der ersten Chartwoche sieben Festivalbeiträge die Top 100 erreichten, wovon die höchsten Platzierungen #11, #36 und #41 waren. Die Platzierungen könnten auch Hinweise auf die Favoriten des Televotings im Finale geben.

Ein Gedanke zu „Sanremo in den Charts (Woche 1)“

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